Am 5. Jänner 2012 war es wieder soweit: 11 Gruppen der Bürgermusikkapelle Mondsee zogen in Form der "Heiligen 3 Könige" von Haus zu Haus, um die besten Neujahrswünsche zu überbringen!
Glöckeltag 2012
Als erste Musikausrückung im Jahr 2012 stand für die Musikerinnen und Musiker wieder einmal der "Glöckeltag" auf dem Programm. Der allseits äußerst beliebte Glöckeltag bringt so manche Fixpunkte mit sich: Schminken und Verkleiden wie die Weisen aus dem Morgenland, musikalische Neujahrsgrüße überbringen, so manchen lustigen Spruch auf den Lippen haben, die Segensbitte an den Türen anbringen, die eine oder andere flüssige Stärkung zu sich nehmen, den einen oder anderen Krapfen genießen und und und,...
Aber alles der Reihe nach:
Schminken und Verkleiden wie die Weisen aus dem Morgenland:
Um auch die "Heiligen 3 Könige" tatsächlich verkörpern zu können, stand zunächst an diesem Tag Schminken und Verkleiden wie die Weisen aus dem Morgenland auf dem Programm. Da wurde schon einmal tief in die Farbdose gegriffen!
sieht man die Augenbrauen überhaupt noch?!
schön schwarz!
Musikalische Neujahrsgrüße überbringen:
Nachdem der erste Schritt getan war, konnte es bereits los gehen. Die Musiker zogen von Haus zu Haus und gaben ihre schönsten musikalischen Neujahrsgrüße von sich. Neben klassischen Weihnachtsliedern, stand sowohl so manches "Weisei" als auch so manches "schnelles Stück" auf dem Programm.
weihnachtliche Klänge
Posaunenklänge
rhythmische Löffel-Klänge
hier groovt es!
So manchen lustigen Spruch auf den Lippen haben:
Nicht nur aus musikalischen Gründen zogen die Weisen aus dem Morgenland von Haus zu Haus. Denn neben den Neujahrswünschen, stand auch das gesellschaftliche Beisammensein und der eine oder andere unterhaltsame Spruch im Vordergrund!
unterhaltsame Ladies!
Familienbande
hier dürfte es recht lustig gewesen sein!
*grins*
einer unserer Aushilfen an diesem Tag,
vielen Dank an dieser Stelle nach Desselbrunn!ok, ok ich gebe es zu:
Das ist keine Unterhaltung, schon gar keine, die man hier auch noch unterstützen sollte!
Die Segensbitte an den Türen anbringen:
Eine der wesentlichen Aufgaben an diesem Tag war es die Segensbitte „Christus mansionem benedicat" (= „Christus segne dieses Haus") an den Türen anzubringen.
"20 - C + M + B - 12"
Die eine oder andere flüssige Stärkung zu sich nehmen:
Nachdem die Eckpunkte eines Besuches absolviert waren, kam es schon einmal vor, dass die eine oder andere flüssige Stärkung zu sich genommen wurde.
Da waren Flüssigkeiten aller Farben, Düfte, Gärgrade, Wärmegrade etc. dabei:
Frei nach dem Motto:
Ein Schnapserl in Ehren, kann niemand verwehren!sieht der nicht richtig lecker aus?!
schöne, gschmackige Kombination!
Prösterchen!
Marlies, nicht so skeptisch schauen! Lieber trinken!
Wir wollen gar nicht wissen, was das Großes ist?!
Unser Obmann, der Feinschmecker!
Und "obi" mit dem!
Ist das etwas "Klares"? Oder KristallKLARES Wasser?
Den einen oder anderen Krapfen genießen:
Nachdem der Flüssigkeitshaushalt bereits ausreichend Zufuhr erlangt hat, knurrte ganz schön der Magen. Dem haben die zahlreichen Gastgeber ausreichend entgegen gewirkt und alle Gruppen köstlichst versorgt!
Ein herzliches Vergelt´s Gott noch einmal an dieser Stelle!
Munderl auf, Kekserl rein!hhmmmm, Würstelsuppe!
Eierspeis à la Lois!
immer besser: Pofesen!
Krapfen wohin das Auge schaut!
ich sags ja:
Gastgeber:
Nachdem man als aufmerksamer Leser nunmehr verfolgen konnte, wie gut die Musiker im Mondseeland an diesem Tag versorgt worden sind, wollen wir auch die Gastgeber "vor den Vorhang" holen. Diese haben sich nämlich einen besonderen Dank verdient!
Wolfi Niederbrucker samt Hörner-Besuch
Michael Loindl sen.
zu Gast beim Bürgermeister!
Besuch bei Matthias Ainz und seiner Familie
zu Hause bei Michaela Langer-Weninger
herzlichst aufgenommen bei Josef Paarhammer und seiner Familie
Aber auch die "Konkurrenz" schläft nicht:
Während aus unseren Reihen 11 Gruppen durch das Mondseeland zogen, waren auch die anderen Mondseer und Mondseerinnen nicht untätig. Wir haben viel an "Konkurrenz" an diesem Tag getroffen!
fraglich nur, wie man mit diesem Stern am Kopf durch Tür und Tor kommt?! *g*
Gerhard Frena inkognito
nun zum Nachwuchs:
darf ich vorstellen:
Felix Laireiter-Niederbrucker
musikalischer Nachwuchs!
Auch das Tierreich lauschte:
Neben den menschlichen Gastgebern war an diesem Tag auch das Tierreich äußerst gespannt auf unseren Besuch.
ok, ich gebe es zu:
Dieser Herr wartet noch nicht soooo sehr auf uns!dafür dieses Schwein umso mehr!
wenn Blicke töten könnten,...
schnüffel, schnüffel,...
..., bussi, bussi!
Und so zogen sie von Haus zu Haus:
mit wunderbaren Klängen!
mit einem Lächeln!
äußerst farbenfroh!
zu keiner Stunde müde!
und immer äußerst gesellschaftlich!
Bleibt uns nur noch zu fragen, was Stephan damit andeuten möchte:
Wir möchten uns an dieser Stelle sehr herzlich bei allen Gastgebern im Mondseeland für Speis und Trank, aber auch für die vielen freiwilligen Spenden bedanken und hoffen auch im Jahr 2013 wieder an den Türen anklopfen zu dürfen!
Ein weiterer Dank gilt unseren ausgezeichneten Fahrern, sowie den vielen Fotografen, die mitgeholfen haben, dass dieser Bericht wieder einmal so vielfältig werden konnte!
Links:
Rezept für einen gelungenen Glöckeltag (2011)
Glöckeltag 2010 (2010)
Glöckeltag 2009 (2009)
Bericht: Ursula Michl-Schwertl
Fotos: Helmut Ebner, Alexander Ellmauer, Herbert Ellmauer, Stefan Mayrhofer, Florian Mörtl, Maria Nußbaumer, Markus Niederbrucker, Leopold Schindlauer, Warren Walters, u.v.m.